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PiccoloflötistInnen stehen beim Spiel im Piano einigen besonderen Schwierigkeiten gegenüber. Exzellente SpielerInnen sind daher an ihrer Fähigkeit, leise zu spielen, zu erkennen:
1. Luftstau (ähnlich wie bei den Doppelrohrblattinstrumenten): Da nur sehr wenig Luft in das Mundloch geblasen wird, atmet der Spieler nicht vollständig aus, was zu einem Rückstau in den Lungen führt. Daher „schnaufen“ PiccoloflötistInnen in Spielpausen oft mehr als ein Tubist (-:
2. Hohe Töne im Piano sind schwierig zu spielen, da der Luftstrom gerade bei diesen Tönen besonders stark und fokussiert sein muss. So sind fis4 und g4 im Piano schon sehr schwer zu erzeugen, bei noch höheren Tönen ist ein leises Spielen kaum möglich. Die höchsten Töne (h4 und c5) sind nur mehr im Fortissimo möglich.
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