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Wiener OboistInnen verwenden von b2 bis c3 eine spezielle Griffweise, die sogenannten „langen Griffe“, d.h. die Töne werden mit einer langen Luftsäule realisiert (viele Tonlöcher geschlossen). Bei der Französischen Oboe werden dieselben Töne mit Hilfe einer Oktavklappe und „kurzen Griffen“, d.h. kurzer Luftsäule, erzeugt.
Die vollautomatische Wiener Oboe ermöglicht als Alternative zu den traditionellen langen Griffen auch kurze Griffe (die Töne klingen dann etwas dünner).
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