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Die Töne der Klarinettenskala werden entweder durch Öffnen oder Schließen des entsprechenden Tonloches mit Hilfe der Klappen bzw. durch eine Griffkombination erzeugt. Es wird großteils dieselbe Griffweise angewandt wie auf der Klarinette in B, der Klang ist um eine Oktave tiefer.
Der Tonumfang der Klarinette in B reicht in der Tiefe bis zum notierten e (klingend d). Auf der modernen Bassklarinette wird diese Skala in der Tiefe durch vier zusätzliche Klappen erweitert, sodass noch klingend Des, C, H1 und B1 gespielt werden können Die tiefsten Töne werden in der iteratur des 20. Jahrhundert immer wieder verlangt, besonders im russischen Repertoire, z.B. in Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“.
Die Bassklarinette (sowie das Bassetthorn) hat im Unterschied zu den hohen Klarinetten zwei Überblasklappen. Dank der zweiten Überblasklappe muss das Tonloch für das notierte b dadurch nicht als Überblasloch genutzt (und bei allen hohen Tönen ab dem notierten h1 geöffnet) werden.
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