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Plattenglocken
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Plattenglocken - Kurzportrait

Plattenglocken
Englisch: bell plates, plate bells
Französisch: cloches-plaques, cloches en lame de metal
Italienisch: campane in lastra di metallo

Plattenglocken sind seit dem Ende des 19. Jahrhunderts im Opern- und Symphonieorchester zur Imitation von Kirchenglocken verwendet worden. Während Röhrenglocken für den Klang im höheren Bereich eingesetzt werden, haben sich für den tiefen Bereich – etwa unterhalb des c – Plattenglocken klanglich bewährt. Daneben wurden – in früheren Zeiten – auch massive Stahlstäbe und andere Objekte aus Metall als Glockenersatz verwendet.

Klassifikation Idiophon (Selbstklinger), Aufschlagplatte, Schlaginstrument mit bestimmter Tonhöhe

Ständer
Metallgestell mit Rädchen. Halbkreisförmiges Gestell für 13 Platten (= Oktave).
Dieselben Ständer können auch für Tamtams und Gong verwendet werden

Platten
Aluminiumlegierung, Bronze, Stahl; rechteckige Form.
Länge: von 30–100 cm
Breite: von 25–75 cm
Wandstärke: ca. 3–6 mm

Halteseile
Zum Aufhängen der Platten

Schlägel
Große flache Scheibe aus Holz, oft mit Metallkern, mit Filz oder Leder gepolstert