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Viola - Klangcharakter

Dunkel, edel, nasal, warm, ausgeprägt, voll, beseelt, singend, ausdrucksvoll, verinnerlicht, sinnlich, rund, gedeckt, getragen, herb, dunkel, gedämpft, rau, schwebend, verschleiert, sonor, kräftig, robust.

Der charakteristische Klangbereich der Viola liegt in der tieferen und mittleren Lage (c–g2).

Klangcharakter der Saiten

Dunkel, edel, nasal, warm (auf den untersten 3 Saiten).

C-Saite (c–d1)
Grundsätzlich ein kraftvoller, resonanzreich, klarer, schöner, reicher, dunkler Klang, der auch in unheilverkündenden Stellen eingesetzt wird. Ebenso sind sehr ernste und düstere Stimmungen möglich. Gleich hohe Töne klingen auf dem Violoncello kräftiger und intensiver.

G-Saite (g–a1)
Klingt eher neutral und wenig durchdringend. Schwächer und weniger tragend als gleich hohe Töne auf der Violine, geeignet als Füllstimme und für Figurationen.

D-Saite (d1–e2 )
Klingt eher neutral und wenig durchdringend. Schwächer und weniger tragend als gleich hohe Töne auf der Violine, geeignet als Füllstimme und für Figurationen.

A-Saite (a1–e3, a3)
Eigenständig, steht in Kontrast zu den anderen Saiten, klingt durchdringend, herb, nasal, rau, eindringlich und ausgeprägt, hebt sich deutlich vom übrigen Streichorchester ab. Wird für empfindsamen sowie für schmerzhaften Ausdruck (im forte) verwendet.