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SYNCHRON HARP

Synchron Series Collection


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Wenn Sie mit der Standard Library („Stereo Library Download“) beginnen, können Sie jederzeit und einfach auf die Full Library („Multi Library Download“) upgraden – Sie bezahlen dann nur mehr für die Extended Library.

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Synchron Harp

  • Lyon & Healy Style 30 Concert Grand Harfe
  • Maßgeschneiderter Synchron Harp Player
  • Vollständiger Pedalmechanismus der Hafe 
  • Chromatic und Pedal Mode
  • Glissandi durch Streichen über die weißen Tasten
  • Schneller Zugriff auf vorkonfigurierte Pedalisierungen
  • Meisterhaft gefertigte Mixer-Presets

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Die Harfe ist ein fantastisches Instrument, aber auch sehr komplex. Selbst großen Komponisten ist es of schwer gefallen, adäquat für die Harfe und ihre vielfältigen Möglichkeiten zu schreiben. Das Instrument stellt auch an die Spielerin* große Anforderungen. Es ist nahezu unmöglich, ein anspruchsvolles Stück vom Blatt zu spielen, ohne eine vorteilhafte Pedalisierung vorbereitet zu haben. Auf der anderen Seite können einer Harfe Klänge entlockt werden wie bei keinem anderen Instrument. Ihre Magie entfaltet sich im Zusammenspiel von Harfenistin, Instrument und Raum.

Mit Tina Žerdin, der langjährigen Harfenistin des Synchron Stage Orchestra, einer wunderbaren Lyon & Healy Style 30 Concert Grand Harfe in der herausragenden Akustik der Synchron Stage Vienna, sowie Chief Recording Engineer Bernd Mazagg bestanden die bestmöglichen Voraussetzungen für die qualitativ hochwertigsten Aufnahmen.

Ziel war es jedoch auch, Komponisten und Musikschaffenden ein Software-Instrument zur Verfügung zu stellen, mit dem sie einfach für Harfe komponieren und selbst komplexe Stücke mühelos auf dem Keyboard authentisch spielen können.

So wurde der Synchron Harp Player entwickelt, der funktional hundertprozentig dem echten Instrument entspricht, aber noch weitere Vorteile bietet. Im Chromatic Mode kann die Harfe wie jedes übliche Tasteninstrument gespielt werden. Im Pedal Mode bildet die Software den Pedalmechanismus und die Möglichkeiten einer echten Harfe nach. Es werden nur die weißen Tasten des Keyboards gespielt, die die sieben Saiten einer Oktave der Harfe repräsentieren. So ist es möglich, ein Harfenglissando durch Streichen über die weißen Tasten zu spielen, als ob man die Saiten einer echten Harfe streichen würde.

Pedal Mode

Zur Ansteuerung der sieben Harfenpedale gibt es sieben Funktionstasten (Keyswitches), mit denen die einzelnen Töne der Grundskala (C-Dur) umgestimmt werden können. Die jeweilige Pedalposition (abgesenkt, normal, erhöht) wird durch die Anschlagstärke der Taste bestimmt. Es gibt auch viele weitere Möglichkeiten, Pedalisierungen zu wählen. Mittels Keyswitches können Tonarten, deren Skalenfamilie (Dur/Moll, Septakkorde, pentatonisch, Ganztonreihen) und Varianten (Dur,  Moll, jeweils harmonisch oder melodisch) ausgewählt werden. Ebenfalls mit Keyswitches kann auf eine Pedal-Matrix mit insgesamt 144 Speicheroptionen zugegriffen werden. Sie können auch Ihre eigenen Pedalisierungen erstellen und beim Live-Spiel einen Stepper verwenden, ähnlich dem Stepper einer Orgel, um nacheinander durch die Registrierungen zu schalten.

Nachdem im Pedal Mode nur die weißen Tasten zum Spielen der Saiten verwendet werden, steht mit den schwarzen Tasten eine Vielzahl an Funktionstasten zur Verfügung, um Pedalisierungen abzurufen oder zu erstellen, je nach Vorlieben und Erfordernissen beim Komponieren oder beim Live-Spiel.

Es macht großen Spaß, die verschiedenen Tonleitern zu erkunden. Starten Sie mit einem Preset, tauschen Sie ein oder zwei Pedale aus und hören Sie sich das Ergebnis an. Wir garantieren Ihnen, dass Sie zu harmonischen Kombinationen inspiriert werden, an die Sie bei Ihrem üblichen Kompositionsprozess nicht gedacht hätten! Außerdem kann alles, was Sie im Software-Player einstellen, auch auf einer echten Harfe ausgeführt werden, sodass Sie sicher sein können, dass Ihre Komposition auf dem Instrument gespielt werden kann, solange Sie bedenken, dass die Umschaltung der Pedale im echten Leben etwas Zeit benötigt. Die Benutzeroberfläche des Synchron Harp Players zeigt sogar Harfenpedal-Diagramme an, wie sie zum Notieren der Pedalisierung in einer Partitur verwendet werden.

Chromatic Mode

Im Chromatic Mode werden alle Töne wie auf einer Klaviertastatur gespielt und es werden nur Keyswitches für die Wahl der Artikulationen (normal, Flageolett, Bisbigliando), dem Ausklang von Tönen (klingend oder gedämpft) und dem Wechsel in den Pedal Mode benötigt. Wenn Sie also die Harfe wie ein Klavier spielen, können Sie schnell in den Pedal Mode wechseln, um Glissandi über die weißen Tasten zu spielen, um danach wieder rasch in den Chromatic Mode zu wechseln.

Wie funktionieren die Pedale der Harfe?

Der Tonumfang der Harfe entspricht fast dem des Klaviers. Sie hat sieben Saiten pro Oktave und sieben Pedale: C, D, E, F, G, A, H. In der Pedalgrundstellung entsprechen alle Saiten in den Tonhöhen exakt den weißen Tasten eines Klaviers. Wenn man z. B. das C-Pedal in die oberste Stellung bringt, lösen sich kleine Stifte von allen C-Saiten, sodass diese in ihrer gesamten Länge frei schwingen und einen Halbton tiefer erklingen, in diesem Beispiel Ces (enharmonisch H). Wenn man das C-Pedal in die unterste Position drückt, erfassen weitere Stifte durch Drehung einer kleinen Scheibe die Saiten, wodurch diese nun einen Halbton höher erklingen – Cis bzw. Des. Der Wechsel von C-Dur nach A-Dur erfordert also drei Pedalwechsel: F zu F#, C zu C# und G zu G#. Je mehr Pedale gleichzeitig betätigt werden müssen, desto länger braucht die Harfenistin, um die Tonart des Instruments zu ändern.

Aufgrund der diatonischen Möglichkeiten ist das Glissando eine typische Spieltechnik, bei der die Harfe allen anderen Instrumenten überlegen ist. Durch enharmonisches Umstimmen sind nicht nur Siebenton-Skalen wie Dur und Moll möglich, sondern auch sechstönige Skalen (u. a. Ganztonreihen), pentatonische und Vier-Ton-Skalen. Bei einem verminderten Septakkord (vier verschiedene Töne) werden drei Töne von jeweils zwei Saiten wiedergegeben, als enharmonische Verwechslungen. Nur ein Ton wird von einer einzigen Saite angespielt. Zwei Saiten, die enharmonisch auf dieselbe Note gestimmt sind, werden auch beim Bisbigliando verwendet, einer Tremolo-Technik, die mit einer einzelnen Saite so nicht gespielt werden könnte.

Weitere Controller

Alle Artikulationen stehen in den Varianten ausklingend (ringing) und abgedämpft/étouffé (damped) zur Verfügung. Der Ausklang nach dem Loslassen einer Taste (Release) kann mit Release Control verkürzt oder verlängert werden. Mit Dynamic Range Control kann der Lautstärkenumfang der Harfe erhöht bzw. reduziert werden. Die „Glissando Smoother“-Funktion wird automatisch aktiviert, sobald die Software ein Glissando erkennt, d. h. die schnelle Abfolge benachbarter Töne. Hier können Sie das Attack-Verhalten der Noten anpassen, um sanftere Glissandi zu spielen, so wie eine Harfenistin sanft über die Saiten streicht anstatt jede zu zupfen. Mit dem Velocity Controller kann die Anschlagstärke einem CC-Controller zugewiesen werden, z. B. dem ModWheel, wodurch beim Spielen von Glissandi auf einem Keyboard alle Töne gleichmäßig angeschlagen werden.

Mehrere Mikrofonpositionen

Um die Instrumente mit dem wunderbaren Raumklang der großen Halle der Synchron Stage Vienna bestmöglich einzufangen, kamen sieben getrennte, phasenkohärente Mikrofonanordnungen zum Einsatz. Alle Mikrofon-Signale stehen im Mixer-Fenster des Synchron Harp Players separat zur Verfügung.

Vorkonfigurierte Mixer-Presets liefern „out-of-the-box“ verschiedenste Klangcharakteristika, von nah und trocken bis entfernt mit viel Raumklang, von gedämpft bis prägnant, von natürlicher Dynamik bis stark komprimiert. Die Signature Presets liefern weitere Varianten, wie z. B. Intimate, Solitary, Muffled, Sharp u.v.m. Wie bei allen Synchron Libraries können Sie die Harfe in Stereo, 5.1 Surround bis hin zu Dolby Atmos und 9.1 Auro 3D bzw. jedem anderen 3D-Audioformat ausgeben.

Mikrofon-Aufstellung - Standard & Full Library

Sowohl Standard Library als auch Full Library der Synchron Harp Collection enthalten dieselben Spielweisen sowie Funktionen des kostenlosen Software-Players. Sie unterscheiden sich lediglich in der Anzahl der verfügbaren Mikrofonpositionen:

  Standard Library Full Library
1. Close Mic – Mono
2. Mid Mic – Stereo (L/R)
3. Main/Room Mic – Decca Tree Stereo (L/R)
4. Main/Room Mic – Decca Tree Mono (Center)
5. Main Surround – Stereo (L/R)  
6. High Stereo (3D) – Stereo (L/R)  
7. High Surround (3D) – Stereo (L/R)  

Für eine besonders breite, räumliche Abbildung kann auch die Main Surround-Mikrofonanordnung anstelle der Main/Room Mics verwendet werden. Die Mischung der Surround-Signale mit den anderen Mikrofonsignalen erzeugt auch in der Stereo-Anwendung einen dichteren, reichhaltigeren Gesamtklang.

„Room Mixes“ sind CPU- und RAM-schonende Stereo-Mixes durch Zusammenführung der Signale des Decca-Trees und der Surround-Mikrofone, mit denen Sie „out of the box“ sofort loslegen können. Eine Vielzahl an weiteren Mixer-Presets steht in den Kategorien „Decca Tree Multi-Mic“, „Surround to Stereo Downmix“, „Surround“ und „Signature Presets“ zur Verfügung.

Standard Library und das Upgrade auf die Full Library sind separate Downloads.

* Aus Gründen der Lesbarkeit wurde in diesem Text auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts.

Standard Library Full Library
Anzahl Samples 39.490 63.184
Dateigröße des Downloads 17,2 GB 29,4 GB
Installierte Dateigröße 55,3 GB 92,2 GB