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TIMPANI

Vienna Instruments Collection


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Die Pauke (auch Kesselpauke) ist bereits seit dem 17. Jhdt. ein fester Bestandteil des Orchesters und kann somit auf eine sehr lange Tradition unter den Schlaginstrumenten zurückblicken. Während im Zeitalter des Barock und der Klassik die Verwendung eines Paukenpaares als Standard galt, erfordern Werke der Romantik und der Moderne oftmals vier oder mehr Pauken. Die Pauke ist eines der wenigen Instrumente in der Familie der Membranophone mit bestimmbarer Tonhöhe – ihre exakte Stimmung erfordert viel Erfahrung und ein sehr feines Gehör vom Spieler. Die vielfältigen Anforderungen machen es notwendig, dass der Paukenpart im Orchester von einem Spezialisten übernommen wird. Anders als die „üblichen“ Schlagwerker wechselt der Paukist in der Regel nicht zwischen verschiedenen Schlaginstrumenten (z. B. Große Trommel, Beckenpaar, Tamburin, Triangel), wie dies manche Werke erfordern, sondern widmet sich ausschließlich seinem Instrument.

Der Tonumfang der Pauke beträgt ca. eine Sext, eine Gruppe aus mehreren Instrumenten deckt ca. zwei Oktaven ab. Der Klang der Pauke mischt sich hervorragend mit anderen Instrumentengruppen des Orchesters. So hat die gängige Kombination von Pauken und majestätischen Blechbläser-Fanfaren ihre Wurzeln in der Geschichte, aber z. B. auch tremolierende Streicher werden häufig über einem Paukenwirbel eingesetzt, wenn es auf die Erzeugung dramatischer und spannungsgeladener Effekte ankommt. Es wurden Einzelschläge, Tremoli (Wirbel) sowie Glissandi mit verschiedenen Schlägeln aus Holz und Filz (hart – mittelhart – mittel) als auch Schläge mit den Fingern aufgenommen.

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Anzahl Samples 1.880 6.495
Dateigröße des Downloads 642,2 MB 2,5 GB
Installierte Dateigröße 1,9 GB 8,2 GB